Confessiones - Bekenntnis als Befreiung

Confessiones - Bekenntnis als Befreiung

CONFESSIONES – BEKENNTNIS ALS BEFREIUNG

Monatsgottesdienst an der BOKU und WU

mit Pfarrerin Mag. Gerda Pfandl/Evangelische Hochschulgemeinde Wien (Predigt) und Mag. Helmut Schüller

Dienstag, 14. November 2017, 17 Uhr, BOKU/Festsaal, 1180 Gregor mendel Straße 33; und Donnerstag, 16. November 2017, 17 Uhr, WU/EA 2.014, 1020 Welthandelsplatz 1

Gottedienst-Thema: Die „Bekenntnisse“ (lat. Confessiones) des christlichen Kirchenlehrers Augustinus. Die autobiographische Betrachtungen entstanden in den Jahren von 397 bis 401 n. Chr. Augustinus war Bischof von Hippo Regius in der römischen Provinz Numidien, heute Annaba in Algerien.

„Die Bekenntnisse sind nicht bloß die Gedanken eines hochintelligenten Menschen über Gott. Sie behandeln eine Abkehr von Gott (aversio) und eine erneute Hinwendung zu ihm (conversio) durch Augustinus, seine Freunde und Zeitgenossen wie auch des Universums während der Schöpfung. Durchgängig hilft ihm die Heilige Schrift, Aspekte seiner eigenen Vergangenheit, seiner Freunde, seiner Familie und der Welt neu zu interpretieren. Die „Bekenntnisse“ sind ein Gebet, das kein Heide hätte hervorbringen können, und kein Christ vor oder nach ihm hat jemals etwas geschaffen, das ihm gleichkäme. … Ein christliches Meisterwerk, doch es entfaltet seinen Zauber auch jenseits der Grenzen der christlichen Kirche.“ Robin Lane Fox/FAZ/Feuilleton/26.12.2015

Bild: FAZ/Feuilleton/26.12.2015

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