Deep Talk: „Kirche im Schlafzimmer?“ Vortrag und Workshop mit P. George Elsbett LC

Deep Talk: „Kirche im Schlafzimmer?“ Vortrag und Workshop mit P. George Elsbett LC

Ist ein Projekt eines Teams aus Studenten der KHG. Wir haben uns mit vier Vorträgen („Deep Talk“) zum Ziel gesetzt, Freunden/Freundinnen, die katholisch sind, Hilfen für mehr Tiefgang und Standfestigkeit in aktuellen Fragen zu geben, die sie unterschätzen bzw. nicht zu argumentieren verstehen.

Wir haben ein Format erfunden – 30 Min. Impuls, dann eine Gruppenphase (15 Min.), wo die Kritik, Einwände und Anfragen zusammengetragen und dann im Anschluss vom Vortragenden behandelt werden – was eine Vertiefung gewährleisten soll. 

Wir haben konfliktreiche und komplexe Themen ausgesucht, bei denen die Grundposition der Kirche zwar bekannt ist, aber die tragfähigen Argumente für sich selbst und andere nicht verfügbar sind. Deshalb haben wir Referenten gesucht, die auf einer guten philosophisch-theologischen Basis mit Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen, sich imstande fühlen, die wesentlichen Argumente darzustellen und auch die kritischen Anfragen oder Einwände aufzulösen, um so auch den "gap" zwischen der kritisch-hinterfragenden Jugend und der Kirche zu verkleinern.

KIRCHE IM SCHLAFZIMMER? Zum Thema „Kirche im Schlafzimmer?“ sollte im Mittelpunkt die Argumentationslinie stehen, was begründet und trägt die sittliche Weisung der Kirche im Allgemeinen und vor allem im Bereich der Sexualmoral und macht sie nachvollziehbar; die „Theologie des Leibes“ von Johannes Paul II. mag dafür eine gute Basis und Hilfe sein.

Zur Person von P. George Elsbett LC: P. George Elsbett, geb. 1972, wurde nach seinem Studium in Rom 2003 zum Priester geweiht. Seither wirkt er in Österreich, wo er sich auf Theologie des Leibes, Ehe- und Berufungspastoral spezialisiert hat. Er ist Leiter des Zentrums Johannes Paul II in Wien, Hausoberer der Niederlassung der Legionäre Christi und Regionalkoordinator des Regnum Christi in Österreich.    

Weitere Abende:

KIRCHE: ANTI – CHOICE ?. Zum Thema „Kirche: Anti-Choice“ sollte im Mittelpunkt die Argumentationslinie stehen, was Abtreibung verbietet (ggf. auch knappe Sachinformation); juristische Aspekte bzw. Strategien zur Minimierung der Zahl der Abtreibungen, etc. werden nur einen bescheidenen Platz haben.

ALLE RELIGIONEN SIND GLEICH!? Zum Thema „Alle Religionen sind gleich!?“ sollte die Klärung im Mittelpunkt stehen, inwiefern es Unterschiede unter den Religionen gibt und worin der Anspruch der christlichen Offenbarung und der katholischen Kirche im Besonderen besteht, wie dieser zu erläutern und zu vermitteln ist, ohne Gemeinsames und Gutes in Konfessionen und Religionen dabei aus dem Auge zu verlieren.

WOZU BRAUCH ICH GOTT? Zum Thema „Wozu brauche ich Gott?“ sollen im Mittelpunkt Argumente stehen, die einerseits Religion und Gottesbeziehung als vernünftig und plausibel erscheinen lassen und helfen, übliche kritische Anfragen aufzulösen ohne sich bloß auf subjektive Überzeugungen und Erfahrungen zurückzuziehen und andererseits Argumente, die die Gottfähigkeit des Menschen und seine „Gottesbedürftigkeit“ skizzieren.

Kontakt: Franziska Frizberg, Ludwig Juza (Ludwig.Juza@gmail.com )

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