Deep Talk

 

 

 

 

 

Worum geht es beim Deep Talk?

Deep Talk Ist ein Projekt eines Teams von Studenten der KHG. In umstrittenen und komplexen Themen sollen durch die Referenten die tragfähigen Argumente zugänglich gemacht und anschließend im Gespräch mit kritischen Anfragen und Einwänden auf ihre Belastbarkeit geprüft werden.“

Wie läuft das ab?

Vortrag ca. 30 Minuten, anschließend in Kleingruppen Sammlung von Einwänden, kritischen Anfragen, offenen Aspekten, anschließend Diskussion und Abarbeitung der Kritik und Einwände.

Wann? Wo?

Einmal pro Monat, normalerweise am dritten Montag, 19-21 Uhr, KHG Gußhausstraße 10/II/22

Nächster Termin: 

Montag, 21.1.2019, 19.30 Uhr

Prof. Dr. MMag. Cristiaan Alting von Geusau
WOZU BRAUCHE ICH GOTT?

Zum Thema „Wozu brauche ich Gott?“ sollen im Mittelpunkt Argumente stehen, die einerseits Religion und Gottesbeziehung als vernünftig und plausibel erscheinen lassen und helfen, übliche kritische Anfragen aufzulösen (ohne sich dabei auf subjektive Überzeugungen und Erfahrungen zurückzuziehen); andererseits soll es um Hinweise gehen, die die grundlegende existenzielle Bedeutung der Gottesfrage skizzieren.


Bisherige Termine:

„MANN-SEIN – FRAU-SEIN? AUSWEGE ZU BIOLOGIE ODER SOZIOLOGIE“
Univ.-Doz. Dr. med. Dr. scient. Raphael M. BONELLI

Es geht um Hinweise zur Überwindung des Gegensatzes von Biologie und Gendertheorie: Wie ist es zu erklären, dass die Millennials in ihren Beziehungen überproportional unglücklich sind? Und lässt sich daraus ableitend ein neuer Blick auf das Zusammenspiel der Geschlechter werfen?

EIN KIND UM JEDEN PREIS?

Zur Person: Mag. Susanne Kummer, Geschäftsführerin des Instituts für medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE), Magister der Philosophie in Wien und Deutsche Philologie in Graz.

Zum Thema „Ein Kind um jeden Preis?“ sollte die Vorgehensweise der Reproduktionsmedizin dargestellt und die Probleme, Risken und praktischen wie grundsätzlichen Einwände erläutert werden, mit denen sie konfrontiert ist.

KIRCHE: ANTI – CHOICE?

Zum Thema „Kirche: Anti-Choice“ sollte im Mittelpunkt die Argumentationslinie stehen, was Abtreibung verbietet (ggf. auch knappe Sachinformation); juristische Aspekte bzw. Strategien zur Minimierung der Zahl der Abtreibungen, etc. werden nur einen bescheidenen Platz haben.

KIRCHE IM SCHLAFZIMMER?

Zum Thema „Kirche im Schlafzimmer?“ sollte im Mittelpunkt die Argumentationslinie stehen, was begründet und trägt die sittliche Weisung der Kirche im Allgemeinen und vor allem im Bereich der Sexualmoral und macht sie nachvollziehbar; die „Theologie des Leibes“ von Johannes Paul II. mag dafür eine gute Basis und Hilfe sein.

ALLE RELIGIONEN SIND GLEICH!?

Zum Thema „Alle Religionen sind gleich!?“ sollte die Klärung im Mittelpunkt stehen, inwiefern es Unterschiede unter den Religionen gibt und worin der Anspruch der christlichen Offenbarung und der katholischen Kirche im Besonderen besteht, wie dieser zu erläutern und zu vermitteln ist, ohne Gemeinsames und Gutes in Konfessionen und Religionen dabei aus dem Auge zu verlieren.

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